Strategische Kirchenkommunikation auf Ebene der Ortskirchengemeinde

Leidenschaft für Menschen und Medien.
Begeisterung für Kommunikation und Kirche.

Als Diakon der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ist mir die Kommunikation des Evangeliums in seinen vielfältigen Formen ein Anliegen. Meine Kompetenz liegt hierbei im Bereich der Public Relations bzw. der Öffentlichkeitsarbeit, wie diese in kirchlichen Kreisen genannt wird.

Mir eröffnete sich die Möglichkeit der Promotion zum Thema Strategische Kirchenkommunikation auf Ebene der Ortskirchengemeinde an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstatt / Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät bei Prof. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen.

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Diese Promotion baut auf einen Communications Master of Science (MSc), Schwerpunkt Public Relations und Integrierte Kommunikation [Abschluss mit Auszeichung] an der Donau-Universität Krems an.

Das Abstract der Masterthesis "Ein Brief von der Gemeinde für die Gemeinde - Potentiale des Gemeindebriefs als Instrument der Mitgliederkommunikation" steht hier zum download als PDF mit 115 kb bereit.

Inhalte und Vorgehensweise bei der Promotion

Ziel des Promotionsprojekts

ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was die kirchengemeindliche Kommunikation kennzeichnet und was diese ausmacht. Bisher gibt es darüber kaum wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse.

Dies baut auf einen einen Communications Master of Science (MSc), Schwerpunkt Public Relations und Integrierte Kommunikation [Abschluss mit Auszeichung] an der Donau-Universität Krems an.
Das Abstract der Masterthesis "Ein Brief von der Gemeinde für die Gemeinde - Potentiale des Gemeindebriefs als Instrument der Mitgliederkommunikation" steht hier zum download als PDF mit 115 kb bereit.

 

Theoretischer Ansatz

Zu Grunde liegt eine theoretische Annahme, die mit der Systhemtheorie nach Niklas Luhmann und der Handlungstheorie von Jürgen Habermas arbeitet.

Ergänzt wird dies theoretische Befunde zu den Stärken und Schwächen der Kirchenkommunikation, ihrer Ausgestaltung, der Medienethik und einem Vorschlag, wie Kirchenkommunikation beschrieben werden kann.

Diese theoretischen Befunde werden in einem empirischen Teil überprüft.

Alle Ergebnisse - die der Theorie und die im Feld gewonnenen werden diskutiert, um Schlüsse zu ziehen.

 

Abgleich mit der Realität

Mittels einer empirischen Umfrage bei Menschen, die sich in der Öffentlichkeitsarbeit in Ehren- und Hauptamt engagieren, werden die in der Theorie gewonnen Erkenntnisse mit der Realität abgeglichen.

Diese Umfrage ist quantitativ angelegt und wird an die Pfarrämter der Gemeinden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sowie in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ausgesandt und um eine Mitwirkung gebeten.